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Expertin für verkörperte Führung

Klar führen, ohne dich selbst zu verlieren.

Ich begleite Führungskräfte, Inhaberinnen und Innhaber sowie Menschen in Verantwortung dabei, klare Entscheidungen zu treffen, Verantwortung sinnvoll zu teilen und schwierige Gespräche mit Haltung und Respekt zu führen. 

 

Als Trainerin und Mentorin verbinde ich Selbstführung, Wertearbeit und Nervensystemverständnis mit Körperwahrnehmung und konkreten Schritten im Alltag.

1:1 Mentoring · Workshops & Trainings · Impulsvorträge

Porträt von Andrea Schich mit Brille

Verkörperte Führung verbindet deine Haltung mit dem, was du in anspruchsvollen Situationen tatsächlich tust. Du lernst, deine Reaktionen unter Druck wahrzunehmen, deine Werte zu klären und daraus bewusst zu handeln. Wir beziehen Körperwahrnehmung und Atem ebenso ein wie Rollen, Beziehungen und Arbeitsbedingungen. 

Bei dir ankommen. Und verbunden bleiben.

Selbstführung bedeutet nicht, alles allein schaffen zu müssen oder dich immer weiter zu optimieren.
Sie beginnt dort, wo du wieder wahrnimmst, was in dir wirkt, was dir entspricht und wofür du Verantwortung übernehmen möchtest.

Aus diesem inneren Kontakt entsteht die Freiheit, klar zu entscheiden, Grenzen zu setzen und zugleich in Beziehung zu bleiben.
Nicht angepasst an alles, was von außen kommt. Und nicht losgelöst von anderen.

Sondern als eigenständiges Ich in einem reifen Wir.

Vier Grundfragen verkörperter Führung:

Führung zeigt sich nicht nur darin, was wir tun.

Sie zeigt sich auch darin, wie bewusst wir mit Kraft, Wissen, Liebe und Macht umgehen.

Kraft

AUSRICHTUNG

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Wofür setzt du deine Kraft ein - und was trägt dich dabei? Kraft ermöglicht dir, etwas in Bewegung zu bringen und dafür einzustehen. Gesund eingesetzt verbindet sie Entschlossenheit mit dem Gespür für deine Grenzen. Sie trägt eine klare Entscheidung ebenso wie ein bewusstes Innehalten. Ständiges Durchhalten kann dazu führen, dass du Belastungssignale übergehst. Hältst du deine Kraft zurück, bleibt Wichtiges womöglich unausgesprochen oder unerledigt. Ausrichtung hilft dir zu erkennen, wofür du dich einsetzen möchtest und wann du Erholung oder Unterstützung brauchst.

Wissen

BEWUSSTHEIT​

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Was weißt du längst   und was davon ist im Alltag wirklich verfügbar? Wissen und Erfahrung geben Orientierung. Bewusstheit bedeutet, Tatsachen, eigene Deutungen und vertraute Gewohnheiten unterscheiden zu können und auch unter Druck auf das zurückzugreifen, was du verstanden hast. Erfolg kann dich bestärken und zugleich blinde Flecken verdecken. Zu einem verantwortlichen Umgang mit Wissen gehört deshalb, Fragen und Gegenstimmen zuzulassen. Auch Unterstützung, Glück und günstige Bedingungen können zu einem Ergebnis beigetragen haben. So bleiben Erfahrung, Lernbereitschaft und Dankbarkeit miteinander verbunden.

Liebe

VERBINDUNG

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Wie bleibst du in Beziehung, ohne dich selbst zu verlassen? Mit Liebe meine ich eine zugewandte Haltung, die die Würde eines Menschen achtet. Im beruflichen Miteinander zeigt sie sich in Respekt, echtem Interesse und der Bereitschaft, auch Schwieriges ehrlich anzusprechen. Sie lässt Nähe zu und achtet Grenzen. Wenn der Wunsch nach Harmonie wichtige Themen verdeckt, wird Klärung schwieriger. Wo Zugewandtheit fehlt, kann Härte entstehen. Gesunde Liebe hält Verbindung und Klarheit zusammen: Du kannst mitfühlen, eine Grenze vertreten und anderen ihre eigene Verantwortung lassen.

Macht

VERANTWORTUNG

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Wie nutzt du deinen Einfluss klar, würdevoll und verantwortlich? Macht bedeutet, Einfluss zu haben und etwas gestalten zu können: durch deine Rolle, deine Entscheidungen oder die Art, wie du Beziehungen und Zusammenarbeit prägst. Gesund eingesetzt schafft sie klare Zuständigkeiten, macht Entscheidungen nachvollziehbar und lässt Widerspruch zu. Wo Macht sich über Kritik stellt, können blinde Flecken wachsen. Wo vorhandener Einfluss ungenutzt bleibt, können notwendige Entscheidungen ausbleiben. Verantwortung heißt, den eigenen Einfluss anzuerkennen, seine Folgen zu prüfen und anderen angemessenen Gestaltungsspielraum zu geben.

Diese vier Begriffe stehen für Fähigkeiten, die wir in unseren unterschiedlichen Rollen brauchen.

Ein gesunder Umgang damit heißt für mich:

bewusst handeln, die Wirklichkeit prüfen und die eigene Würde ebenso achten wie die anderer Menschen.

Wenn Wissen allein nicht weiterhilft

Oft fehlt es nicht an Erkenntnis.

Meist ist längst klar, was notwendig wäre: ein Gespräch, eine Grenze, eine Entscheidung oder eine andere Verteilung von Verantwortung.

Und trotzdem übernehmen in entscheidenden Momenten vertraute Reaktionen.

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Nicht, weil Einsicht oder Wille fehlen.

 

In anspruchsvollen Situationen wirken biografische Erfahrungen, Nervensystem, Beziehungen und Rahmenbedingungen zusammen.

• Entscheidungen werden immer wieder vertagt, obwohl die Fakten längst vorliegen.

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• Verantwortung bleibt an Einzelnen hängen, obwohl Entlastung notwendig wäre.

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• Spannungen werden erst angesprochen, wenn sie kaum noch zu übersehen sind.

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• Nach außen läuft vieles weiter, während der Körper längst Überlastung signalisiert.

Hier setzt verkörperte Führung an.

Wir verstehen, was wirkt, würdigen, was bisher getragen oder geschützt hat, prüfen, was heute noch dient, und entwickeln konkrete nächste Möglichkeiten.

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So bleibt Erkenntnis nicht im Kopf, sondern wird in Entscheidungen, Grenzen, Gesprächen und Zusammenarbeit wirksam.

Welcher Weg passt zu deiner Situation?

Verkörperte Führung kann an unterschiedlichen Punkten beginnen:

in beruflicher Verantwortung,

in einem persönlichen Übergang oder

über die unmittelbare Erfahrung des Atems.

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Entscheidend ist nicht, möglichst viel zu tun, sondern den Zugang zu wählen, der im Moment wirklich trägt.

FÜHRUNG UND ZUSAMMENARBEIT

Für Inhaberinnen und Inhaber, Führungskräfte und Teams, wenn Rollen unscharf werden, Verantwortung an Einzelnen hängen bleibt oder Spannungen die Zusammenarbeit erschweren.

Im Mittelpunkt stehen klare Rollen, verantwortliche Entscheidungen und eine Zusammenarbeit, in der Haltung und Beziehung zusammengedacht werden.

PERSÖNLICHE SELBSTFÜHRUNG

Für Menschen, die viel tragen, an einem Übergang stehen oder merken, dass bisherige Antworten nicht mehr ausreichen.

Es geht nicht um weitere Selbstoptimierung. Es geht darum, die eigene Stimme wieder deutlicher von Erwartungen unterscheiden und daraus stimmige nächste Schritte entwickeln zu können.

ATEMRÄUME

Geführte Atemräume schaffen eine unmittelbare Erfahrung von Ankommen, Regulation und innerer Klärung.

Sie können ein eigenständiger Erfahrungsraum, ein erster Einblick in meine Arbeitsweise oder eine Ergänzung zu einer längeren Begleitung sein.

Andrea Schich mit ausgebreiteten Armen im Freien

Wer dich begleitet

Ich bin Andrea Schich - Expertin für verkörperte Führung, Trainerin und Mentorin.

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Seit vielen Jahren begleite ich Menschen in Verantwortung, Teams und Organisationen dort, wo Verstehen allein nicht mehr ausreicht.

 

Meine Arbeit verbindet Selbstführung, Nervensystemverständnis, Körperwahrnehmung und Atemarbeit mit einem systemischen Blick auf Beziehungen und Organisationen.

Dabei geht es mir nicht darum, Menschen weiter zu optimieren oder sie auf ein Problem zu reduzieren.

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Wir schauen darauf, was wirkt, würdigen, was bisher getragen oder geschützt hat, und entwickeln daraus Schritte, die im Alltag wirklich gelebt werden können.

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Ich arbeite ruhig, klar und zugewandt - mit Respekt vor der Geschichte eines Menschen und Vertrauen in seine heutige Gestaltungskraft.

Klarheit beginnt mit einem ehrlichen Gespräch

Du musst noch nicht wissen, welcher der drei Wege zu deiner Situation passt.

In einem kostenfreien Orientierungsgespräch nehmen wir uns 30 Minuten Zeit, um zu sortieren, worum es für dich, dein Team oder dein Unternehmen gerade geht.

Wir schauen, was Klärung braucht und ob eine Zusammenarbeit sinnvoll sein kann.

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