top of page

Klarheit beginnt dort, wo wir uns selbst wieder wahrnehmen.

Ich bin Andrea Schich - Expertin für verkörperte Führung, Trainerin und Mentorin für Selbstführung.

​

Ich begleite Menschen, die Verantwortung tragen: für andere, für Entscheidungen, für ein Unternehmen oder eine Organisation. Menschen, die viel leisten und verlässlich ihren Platz ausfüllen - und dabei manchmal den Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen, Grenzen und inneren Signalen verlieren.

​

In meiner Arbeit verbinde ich Selbstführung, Nervensystemverständnis, Wertearbeit, Kommunikation und körperorientierte Methoden.

Denn Klarheit entsteht nicht allein im Denken. Sie zeigt sich auch darin, wie wir mit Druck umgehen, Entscheidungen treffen, Grenzen setzen und in schwierigen Situationen in Verbindung mit uns selbst und anderen bleiben.

Klarheit innen - Wirkung außen.

Porträt von Andrea Schich mit Brille im Grünen

Entwicklung beginnt für mich mit Verstehen.

​

Menschen verändern sich nicht dadurch, dass sie sich selbst ablehnen oder ständig versuchen, anders zu sein.

Nachhaltige Entwicklung beginnt für mich mit einem ehrlichen Blick auf das, was ist:

Welche Erfahrungen haben mich geprägt?
Welche Muster waren einmal hilfreich?
Was geschieht in meinem Körper und Nervensystem, wenn Druck entsteht?
Und was brauche ich heute, um bewusster entscheiden und handeln zu können?

​

Deshalb geht es in meiner Arbeit nicht darum, Menschen zu optimieren. Es geht darum, Zusammenhänge zu verstehen, automatische Reaktionen wahrzunehmen und neue Handlungsspielräume zu entwickeln.

​

Dabei leitet mich ein Grundsatz:

Verstehen - würdigen - prüfen - weiterentwickeln.

Wir dürfen anerkennen, was uns bis hierher getragen hat. Und wir dürfen gleichzeitig prüfen, was heute nicht mehr zu uns, unserer Verantwortung oder unserem Leben passt.

Ich kenne die zweite Reihe gut.

​

Ich weiß, wie es sich anfühlt, viel wahrzunehmen, Verantwortung zu übernehmen und dennoch nicht immer mit dem sichtbar zu werden, was man zu sagen und beizutragen hat.

Lange Zeit war auch ich eher diejenige, die mitdachte, unterstützte und vieles möglich machte. Die zuverlässig war und Verantwortung übernahm - ohne sich selbst selbstverständlich an die erste Stelle zu setzen.

​

Heute weiß ich:

Still zu sein bedeutet nicht, nichts zu sagen zu haben. Feinfühligkeit ist keine Schwäche. Und Verbindung entsteht nicht dadurch, dass wir uns selbst zurücknehmen, bis wir kaum noch erkennbar sind.

​

Selbstführung bedeutet für mich deshalb auch, den eigenen Platz einzunehmen. Nicht lauter zu werden, als man ist. Sondern klarer.

Diese Erfahrung prägt meine Arbeit bis heute. Ich unterstütze Menschen dabei, ihre Wahrnehmung ernst zu nehmen, ihre Haltung in Worte zu fassen und Verantwortung zu tragen, ohne sich dabei selbst zu verlieren.

Mein beruflicher Weg verlief nicht geradlinig - aber er hatte einen roten Faden.

 

Bevor ich Menschen in Fragen der Selbstführung und verkörperten Führung begleitete, arbeitete ich viele Jahre im kaufmännischen Bereich - unter anderem mit Verantwortung für Qualitätssicherung, Kalkulation, Abläufe und die Koordination von Menschen und Aufgaben.

Diese Zeit hat mir einen realistischen Blick auf Organisationen vermittelt: auf Zeitdruck, wirtschaftliche Anforderungen, Verantwortungsgefüge und die Spannungen, die entstehen, wenn Menschen und Systeme nicht mehr gut zusammenspielen.

​

Später führte mich mein Weg immer stärker zu den körperlichen und emotionalen Zusammenhängen menschlichen Erlebens.

Eine wichtige und prägende Station war meine zwölfjährige Tätigkeit in einer naturheilkundlichen Praxis, in der ich gemeinsam mit einer Kollegin arbeitete.

Mein Schwerpunkt lag in der Prävention. Mich beschäftigte, wie Menschen ihre Gesundheit stärken, die eigenen Signale früher wahrnehmen und bewusster für sich sorgen können.

​

Diese Erfahrungen prägen meine heutige Arbeit:

Selbstführung bedeutet für mich auch, die eigenen Bedürfnisse, Grenzen und Handlungsmöglichkeiten wahrzunehmen - und im Alltag Verantwortung dafür zu übernehmen.

​

Ich betrachte nicht nur den einzelnen Menschen. Ich schaue ebenso auf Beziehungen, Rollen, Arbeitsbedingungen und Strukturen. Denn nicht jedes Problem ist allein persönlich - und nicht jede Veränderung lässt sich ausschließlich im Außen lösen.

 

Mich interessiert das Zusammenspiel:

Was geschieht im Menschen?

Was geschieht zwischen Menschen?

Und was wirkt durch das System, in dem sie sich bewegen?

Andrea Schich in heller Kleidung, umgeben von Bäumen

Was verkörperte Führung für mich bedeutet.

Führung zeigt sich nicht nur in Strategien, Worten oder Entscheidungen. Sie zeigt sich auch darin, wie ein Mensch anwesend ist.

Wie gehe ich mit Druck um?
Kann ich wahrnehmen, was gerade in mir geschieht?
Bleibe ich ansprechbar, wenn es schwierig wird?
Kann ich Grenzen setzen, ohne die Beziehung abzubrechen?
Und kann ich Verantwortung übernehmen, ohne alles allein tragen zu müssen?

 

Verkörperte Führung bedeutet für mich, dass Haltung nicht nur gedacht, sondern im Handeln spürbar wird.

Dazu gehören Klarheit und Mitgefühl. Selbstverantwortung und der Blick auf äußere Bedingungen. Entschiedenheit und die Fähigkeit, andere Perspektiven einzubeziehen.

​​

Ich glaube daran, dass auch auf komplexe Fragen einfache Antworten möglich sind. Deshalb schaue ich genau hin, möchte Zusammenhänge verstehen und frage weiter: Was ist hier wesentlich?

Wie lässt sich das noch klarer und einfacher ausdrücken - und im Alltag umsetzen?

​

Dieses Forschen gehört zu meiner Arbeit: Antworten finden, sie prüfen und weiter verdichten, bis daraus ein verständlicher, gangbarer nächster Schritt entsteht.

Wie ich Menschen begleite

Ich begegne Menschen nicht aus einer Haltung des Besserwissens. Ich bringe Erfahrung, Wissen, eine klare Wahrnehmung und die Bereitschaft mit, auch dort hinzuschauen, wo einfache Erklärungen nicht ausreichen.
Dabei arbeite ich klar, zugewandt und auf Augenhöhe.
Je nach Anliegen verbinde ich Gespräch und Reflexion mit körperorientierten Zugängen, Atemarbeit, Nervensystemwissen, Wertearbeit und konkreten Schritten für den Alltag.
Manchmal braucht es ein tieferes Verstehen. Manchmal eine klare Entscheidung. Manchmal eine Grenze. Und manchmal zunächst einen Moment, in dem der Körper erfahren kann, dass nicht alles sofort gelöst werden muss.
Ich verstehe mich dabei nicht nur als Begleiterin, sondern auch als Lernende. Mich interessiert, was Menschen bewegt, was sie trennt und was Verbindung wieder möglich macht.
Denn Entwicklung ist für mich kein Zustand, den wir irgendwann erreichen. Sie ist die Bereitschaft, uns selbst ehrlich zu begegnen und Verantwortung für den nächsten stimmigen Schritt zu übernehmen.

Was Menschen in der Zusammenarbeit mit mir erleben

„Andrea schafft einen Raum, in dem ich mich nicht bewertet, sondern wirklich gesehen und zugleich klar begleitet gefühlt habe. Durch die Zusammenarbeit konnte ich meine eigenen Muster besser verstehen, eine für mich wichtige Entscheidung treffen und meine Grenzen deutlicher vertreten.“

​

Teilnehmerin einer individuellen Begleitung - Name auf Wunsch nicht genannt

Ausgewählte berufliche Stationen und Qualifikationen

  • Langjährige Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich, unter anderem in Qualitätssicherung, Kalkulation, Prozessgestaltung und Teamkoordination

  • Seit 2012 selbstständig in Prävention, Training und persönlicher Entwicklung

  • Zwölfjährige Tätigkeit mit Schwerpunkt Prävention in einer naturheilkundlichen Praxis, gemeinsam mit einer Kollegin

  • Ausbildung zur Präventologin

  • Weiterbildung in Somatic Experiencing

  • Qualifizierung im Bereich Train-the-Trainer & Leading Simple

  • Ausbildung und Praxiserfahrung in Breathwork und körperorientierter Atemarbeit

  • Weiterbildung in systemischer Aufstellungsarbeit

  • Langjährige Beschäftigung mit Nervensystemregulation, Kommunikation, Wertearbeit und Selbstführung

  • Fortlaufende fachliche Weiterbildung und persönliche Supervision

 

Meine unterschiedlichen beruflichen Stationen stehen für mich nicht unverbunden nebeneinander. Sie ermöglichen mir heute, Menschen sowohl in ihrer persönlichen Tiefe als auch im Kontext von Führung, Zusammenarbeit und Organisationen zu verstehen.

Klarheit muss nicht bedeuten, schon alle Antworten zu haben.

Manchmal beginnt sie damit, innezuhalten und wahrzunehmen, was bisher im Hintergrund geblieben ist.

Wenn du spürst, dass du Verantwortung bewusster tragen, dich selbst darin besser verstehen oder eine konkrete Situation klären möchtest, können wir in einem ersten Gespräch gemeinsam schauen, welcher nächste Schritt für dich stimmig ist.

Für Veranstalter, Podcasts und Medien

Andrea Schich ist Expertin für verkörperte Führung sowie Trainerin und Mentorin für Selbstführung. Sie begleitet Menschen in Verantwortung dabei, innere Klarheit zu entwickeln, automatische Stress- und Beziehungsmuster zu verstehen und ihre Haltung im beruflichen Alltag wirksam werden zu lassen.

In ihrer Arbeit verbindet sie Selbstführung, Nervensystemverständnis, Wertearbeit, Kommunikation, Atemarbeit und körperorientierte Ansätze. Ihre beruflichen Erfahrungen im kaufmännischen Bereich und ihre langjährige präventive Arbeit in einer naturheilkundlichen Praxis prägen ihren Blick auf Selbstführung, Gesundheit und den Umgang mit Verantwortung.

Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht eine Führungskultur, die Klarheit und Mitgefühl, Selbstverantwortung und Würde sowie persönliche Entwicklung und systemische Zusammenhänge miteinander verbindet.

bottom of page